Schulsozialarbeit an der Gutenberg-Schule

 Hallo!

Ein neues Gesicht bin ich mittlerweile nicht mehr.....

Mein Name ist Harald Schwarz und ich bin seit 2004 als Dipl. Sozialarbeiter an der Gutenberg-Schule tätig. Ich habe mein Büro im Neubau der Schule und bind dort Ansprechpartner für Schüler, Eltern und Lehrer.

Außerdem kümmere ich mich um

  • Gewaltpävention
  • soziale Kompetenzen
  • Streitschlichtung
  • Mobbing
  • und um große und kleine Sorgen...

Bei Problemen in der Schule, in der Familie oder im Freundeskreis kann man mit mir einen Termin vereinbaren und meine Hilfe in Anspruch nehmen! Außerdem besteht eine Kooperation mit dem Jugendzentrum Lengerich.

Zu erreichen bin ich während der Pausen in der Schule im Lehrerzimmer oder in meinem Büro. Außerdem hängt an meiner Tür eine Gesprächsliste, in die die Schüler sich eintragen können. Des Weiteren bin ich unter meiner E-mail Adresse zu erreichen: hschwarz@muenster.de

Zurzeit gehören folgende Projekte zu meiner Arbeit:

  • Fit for Life
  • Fit und Stark
  • erlebnispädagogische Projekte (s. Bildergalerie)

 

Vernetzung der Schulsozialarbeit
 
Schulsozialarbeit hat aufgrund der Position und Rolle im Schulleben die Funktion einer „Drehscheibe“.
Auf der Fachtagung des LWL-Landesjugendamtes und der Bezirksregierung Arnsberg ‚Schulsozialarbeit als Drehscheibe zwischen Jugendhilfe und Schule – Gemeinsame Wege und Möglichkeiten sozialpädagogischen Handelns’ am 01.03 2005 in Münster, wurde dieses Bild gewählt und es beschreibt unserer Meinung nach ganz gut die Stellung der Schulsozialarbeit an den Schulen.
Sie ist Dolmetscherin zwischen den Systemen Schule und Jugendhilfe und auf eine Vernetzung innerhalb und zwischen diesen Systemen bedacht. Was damit gemeint ist möchten wir im Folgenden genauer beschreiben und mit einigen Beispielen erläutern.
 
Wir unterscheiden zwischen interner und externer Vernetzung. Bei der internen Vernetzung handelt es sich um die Zusammenarbeit mit den Akteuren, die direkt am Schulleben beteiligt sind, d.h. SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen. Die Schulsozialarbeit nimmt hier häufig die Rolle eines Moderators oder Beraters ein und steht als neutraler Ansprechpartner zur Verfügung.
Darüber hinaus ist die Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium von entscheidender Bedeutung im Hinblick auf Struktur- und Konzeptentwicklung.
 
Unter externer Vernetzung verstehen wir die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten außerschulischen Partnern. Schulsozialarbeit versteht sich hier als Vermittler zu den verschiedensten hilfegebenden Einrichtungen, als Bindeglied zu freien Trägern der Jugendhilfe und als Ansprechpartner zu verschiedensten Vereinen und Organisationen. Schulsozialarbeit möchte viele Akteure mit in das Boot Schule holen, um die vielfältigen Kompetenzen und Ressourcen vor Ort zu nutzen, damit eine optimale Unterstützung in der schulischen und persönlichen Bildung der Schülerinnen und Schüler erreicht werden kann.
 
 
 
Interne Vernetzung
  
Durch die Arbeit von Sozialarbeitern an Schulen wird die institutionelle Trennung von Jugendhilfe und Schule verringert. Sozialpädagogische Kompetenzen können im Interesse der Schüler, Eltern und Lehrer eingebracht werden. Für eine konstruktive interne Kooperation ist es wichtig, dass sich alle Instanzen bzw. Berufsgruppen wechselseitig ergänzen und gleichberechtigt zusammenarbeiten, um gemeinsam das Gesamtziel einer Verbesserung der Lebens- und Entwicklungsbedingungen für die Kinder und Jugendlichen zu erreichen.
 
Folgende Maßnahmen und Aktivitäten können aus einer gelungenen internen Vernetzung von Schulsozialarbeit mit den anderen Partnern resultieren:
 
Eltern:             
-         Elterngespräche
-         Hausbesuche
-         Elternabende
-         Vermittlung und Begleitung zu hilfegebenden Einrichtungen
-         Arbeitskreise
-         Elternsprechtag
 
Lehrer:
-         Beratung
-         Gemeinsame Projekte zu unterschiedlichen Themen, wie Sozialtraining, Streitschlichtung, Prävention sexueller Missbrauch, Drogen- und Suchtprävention, Medienpädagogik, Gewaltprävention, Lebens- und Berufsplanung, Schulsanitätsdienst, Stärkung der Klassengemeinschaft
-         Konferenzen und Arbeitskreise
-         Wandertage, Klassenfahrten
 

Schülerinnen und Schüler:

-         Beratung bei schulischen, familiären und persönlichen Problemen
-         Freizeitpädagogik
-         Projekte


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